Mittwoch, 19.00 Uhr. Langsam füllt sich die kleine Küche über unserer Buchhandlung. Stimmen, Lachen, Jacken werden auf einen Haufen geworfen. Auf der Bank wird zusammengerückt und alle verfügbaren Sitzmöbel in den Raum geschleppt. Der Tisch ist wie immer zu klein. Redaktionssitzung. So voll war es selten. Oder lässt meine Erinnerung mich im Stich? Eigentlich ist noch viel Zeit bis zum Erscheinen der neuen schmitzkatze, aber die geht – das ist unsere leidliche Erfahrung – immer viel zu schnell vorbei.
Monat: Februar 2011
John Verdon, Die Handschrift des Todes
Stellen Sie sich vor, sie bekommen einen Brief, in dem steht, Sie sollen sich eine Nummer zwischen 1 und 1000 ausdenken, irgendeine Nummer. Dann öffnen sie einen weiteren verschlossenen Umschlag, und genau diese Zahl steht dort auf ein Blatt Papier gedruckt. Wenn Sie wissen wollen, woher der Absender diese Zahl hervorsagen konnte, sollen Sie bitte einen bestimmten Geldbetrag auf ein Konto überweisen und auf weitere Nachricht warten…
Lane Smith, Das ist ein Buch
Man kann darin nicht scrollen, nicht damit bloggen. Man kann es ohne Maus benutzen. Es ist weder geeignet zum simsen oder twittern. Es benötigt kein Passwort und auch keinen Nickname. Es ist schlicht und ergreifend – ein Buch!
Meir Shalev, Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger
Die wahre und unglaubliche Geschichte, aberwitzige und traurige Geschichte von Meir Shalevs Großmutter Tonia…
Daniel Keel, Lustig ist das Verlegerleben
Schreiben Sie gerne Briefe? Bekommen Sie viele Briefe? Oder rufen Sie den gewünschten Gesprächspartner lieber an oder laden ihn/sie gleich persönlich ein? Für ein Gespräch Auge in Auge?



