
»An guten Tagen lese ich den Kunden ihre Wünsche von den Gesichtern ab … Gesichter verraten zu viel.« Weiterlesen

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Mit besten Dank an Thomas Plaßmann
www.thomasplassmann.de
„Wurde ja auch Zeit“, könnte man sagen, immerhin liegen die Anfänge unserer Kochrezeptegeschichten-Aktion bald zwei Jahre zurück.
Aber: was lange währt, wird diesmal großartig…
Der 23. April ist – wie sie wissen – der Welttag des Buches. Wussten Sie auch, dass die Katalanen dieses Datum mit dem Tag der Rose verknüpfen. Ich habe das vor wenigen Jahren in Barcelona eindrucksvoll erleben dürfen. Einen ganzen Tag eine Stadt voller Bücher und Rosen und gut gelaunter Menschen.
Zum Welttag des Buches haben wir in diesem Jahr wieder über hundert Bücher aus unseren Archiven ausgewählt, um sie Ihnen zu schenken.
Die Spannung wäre natürlich dahin, wenn wir unseren Brauch, die Bücher liebevoll in Geschenkpapier einzupacken, aufgäben.
Das vierte Blind Date wird noch spannender, möchten wir unsere lieb gewonnene Gewohnheit wie in Katalonien mit dem Tag der Rose verknüpfen. Lassen Sie sich überraschen.
Besuchen Sie uns doch einfach an diesem Tag. Einzige kleine Bedingung ist rechtzeitiges Erscheinen, denn das zu verschenkende Buchkontingent ist begrenzt und deshalb wird die Chance auf ein Blind Date mit einem Buch im Laufe des Tages immer geringer.
Eine meiner Entdeckungen in diesem Frühjahr.
Idan Raichel zählt in Israel zu den Popstars, hierzulande ist der Pianist und Bandleader nur in Insiderkreisen bekannt. Bereits 2012 erschien das erste Album des Pianisten Raichel, das er mit dem malischen Gitarristen, Oudspieler und Sänger Vieux Farka Touré aufgenommen hatte: The Tel Aviv Session. Zwei Jahre später legten die beiden gemeinsam mit einer illustren Truppe von Musikern dieses Album vor. Und schnell wird klar, was damit gemeint ist, wenn Musik zu einer Brücke zwischen den Kulturen wird. Das gemeinsame musikalische Interesse übertönt nämlich die scheinbaren Differenzen zwischen einem israelischen Juden und einem malischen Muslim.
Getroffen haben sich beide 2008 durch Zufall am Flughafen in Berlin. Raichel bewunderte Tourés Vater Ali Farka, die beiden trafen sich in Israel, um das erste Album aufzunehmen. Der Nachfolger sollte eigentlich in Bamako in Mali entstehen, doch das war zu riskant. Stattdessen traf man sich in Paris.
Das Album ist durchweg gut zu hören. Es macht Spaß, die vielen musikalischen Einflüsse zu entdecken. Mein Lieblingslied unter all den wunderbaren Songs? Zweifellos die die Version des Liedes Diaraby. Dieses Stück hatte bereits vor vielen Jahren der schon lange verstorbene Vater Touré’s Ali Farka mit Ry Cooder aufgenommen.
Touré-Raichel Collective
The Paris Session
Cumbanchs, 19,90 Euro

Für mich ist Martin Tingvall hören nach Hause kommen.
Mit dem schwedischen Pianisten Martin Tingvall begann für uns eine neue Herausforderung. Nicht nur für Literatur wollten wir die Freunde unserer Buchhandlung begeistern, sondern auch mit ganz besonderer Musik. Tingvall machte den Anfang im Dezember 2013. Ursprünglich geplant war sein Konzert En Ny Dag im Werdener Haus Fuhr, das sich allerdings schnell als zu klein erwies, so dass wir gerne ins benachbarte Mariengymnasium umgezogen waren. Volles Haus und ein wunderbares fast poetisches Konzert. Tingvall traf den Nerv unseres Publikums, vielleicht auch deshalb, weil seine Musik so angenehm und unaufdringlich einen Gegenpol zu der ansonsten oftmals Reizüberflutung bildete. Viel mehr konnten wir uns nicht wünschen.
Thomas Plaßmann
ein besonderer Künstler verdient eine besondere Aufmerksamkeit.
Es ist etwas ganz Außergewöhnliches, davon sind wir überzeugt:
Vom 14. November 2015 bis zum 10. Januar 2016 wird ganz Werden ein Ausstellungsraum.
Gezeigt werden fünfzig großformatige Cartoons zum Thema Advent und Weihnachten des vielfach ausgezeichneten Karikaturisten Thomas Plaßmann und gleichzeitig wird Werden seine Galerie.
50 Kaufleute stellen 50 Schaufenster zur Verfügung um 50 Plaßmann Karikaturen acht Wochen lang frei zugänglich – sozusagen umsonst und draußen – sehen zu können.
Das ist ein Spaß für die ganze Familie und ein Muss für jeden Kunst- und Cartoonliebhaber.
Wir haben schmitzkatze, unseren Blog und Facebook. Im wirklichen Leben gibt es unsere Buchhandlungen, Büchertische, Lesungen, Konzerte und so. Jetzt kommt der ultimative Lückenschluss: