Ralph Ruthe kommt zur Signierstunde nach Werden

Ralph Ruthe hält Wort.

Wie in der Sendung „Fun Facts“ versprochen, kommt der Cartoonist, Autor, Musiker, Filmemacher und ziemlich zuverlässige Pointenlieferant nach Essen-Werden zu uns in die Buchhandlung.

Am Samstag, 30. Mai, ist Ralph Ruthe ab 11 Uhr bei schmitz. die Buchhandlung in der Grafenstraße 44 zu Gast und signiert vor Ort gekaufte Bücher und Kalender. Und nicht nur das: Wer Ralph Ruthe kennt, weiß, dass eine Signatur bei ihm selten einfach nur eine Signatur bleibt. Er zeichnet persönliche kleine Ruthe-Momente direkt ins Buch oder in den Kalender.

Für alle Fans von HNO-WG, Flossen, Tod, Biber & Baum, Shit Happens und all den anderen wunderbar bekloppten Figuren ist das also eine ziemlich schöne Gelegenheit.

Ralph Ruthe bei schmitz. die Buchhandlung
Samstag, 30. Mai
ab 11 Uhr
Grafenstraße 44 · 45239 Essen-Werden

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einfach vorbeikommen, Buch oder Kalender bei uns kaufen, signieren lassen – und sich sehr wahrscheinlich ein bisschen freuen.

Wir freuen uns riesig auf Ralph Ruthe und auf viele gut gelaunte Besucherinnen und Besucher.

Joey Goebel
»Sunset Flip«
Lesung & Gespräch

Joey Goebel: Lesung wird verlegt

Die Lesung mit Joey Goebel zu »Sunset Flip« findet wie geplant am Mittwoch, 27. Mai 2026, statt – allerdings nicht im Forum des Mariengymnasiums, sondern in unserer Buchhandlung in der Grafenstraße 44.

Alle bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Joey Goebel – »Sunset Flip«
Mittwoch, 27.05.2026
schmitz. die Buchhandlung
Grafenstraße 44, Essen-Werden
Beginn: 20 Uhr

 


Jetzt Tickets kaufen

 

Kategorie

Judith Holofernes und Nora Tschirner
in Essen-Werden

Judith Holofernes und Nora Tschirner mit Hummelhirn – Die Tour in Essen-Werden

„Hummelhirn – Die Tour“ am 17. Mai 2026 im Marienforum

Das ist keine Lesung von der Stange: Am Sonntag, 17. Mai 2026, kommen Judith Holofernes und Nora Tschirner mit „Hummelhirn – Die Tour“ zu einer Matinee nach Essen-Werden.

Im Mittelpunkt steht Judith Holofernes’ neues Buch „Hummelhirn“ – und ein Bühnenformat, das deutlich mehr verspricht als einen klassischen Literaturtermin. Nora Tschirner wird lesen, beide werden miteinander sprechen: über das Buch, über sich selbst und über vieles, was dazwischenliegt.

Ein Vormittag mit Witz, Tiefe, Haltung und zwei starken Stimmen, die gemeinsam sicher ihre ganz eigene Dynamik entfalten.

Jetzt Tickets kaufen

Sonntag, 17. Mai 2026
Marienforum, Essen-Werden
Einlass 10:30 Uhr · Beginn 11:30 Uhr
Eintritt 28 €

Judith Holofernes & Nora Tschirner
Hummelhirn – Die Tour

Judith Holofernes und Nora Tschirner mit Hummelhirn – Die Tour in Essen-Werden

Es gibt Veranstaltungen, bei denen man sofort merkt: Das ist keine Lesung von der Stange. Diese hier gehört eindeutig dazu.

Am Sonntag, 17. Mai 2026, kommen Judith Holofernes und Nora Tschirner zu einer Matinee um 11.30 Uhr nach Essen-Werden. Im Mittelpunkt steht Hummelhirn, das neue Buch von Judith Holofernes – und ein Bühnenformat, das deutlich mehr verspricht als ein klassischer Literaturtermin.

Denn was passiert, wenn eine der klügsten Songschreiberinnen des Landes ihr Herz und ihr Hirn in ein Buch packt – und mit Nora Tschirner eine langjährige Komplizin an ihrer Seite hat, um all das auf die Bühne zu bringen? Es hummelt. Und es hirnt. Gewaltig.

Nora Tschirner wird lesen, beide werden miteinander sprechen – über das Buch, über sich selbst und über vieles, was dazwischenliegt. Man darf sich auf einen Vormittag freuen, der literarisch, persönlich, klug und ziemlich besonders wird.

Zwei starke Stimmen, zwei große Bühnenpräsenzen, ein Format mit Witz, Tiefe und eigener Dynamik. Kurz: ein Termin, auf den man sich wirklich freuen darf.

Judith Holofernes & Nora Tschirner
»Hummelhirn« – Die Tour
Lesung, Performance & Gespräch

Jetzt Tickets kaufen

Sonntag, 17.05.2026
Marienforum
Brückstr. 108, 45239 Essen
Einlass 10:30 Uhr · Beginn 11:30 Uhr
Eintritt 28 €

Offener Brief an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer

Herr Staatsminister Weimer,

als ich erfahren habe, dass meine Buchhandlungen mit dem Deutschen Buchhandlungspreis ausgezeichnet werden sollen, habe ich mich darüber zunächst sehr gefreut. Ich habe die Buchhandlungen erst 2024 übernommen, und deshalb habe ich diese Auszeichnung auch als Anerkennung für die Arbeit meines Teams verstanden.

Umso schwerer fällt mir die Entscheidung, diesen Preis nicht anzunehmen.

Der Grund dafür liegt nicht im Preis selbst und auch nicht in der Arbeit der unabhängigen Jury. Mein Respekt gilt ausdrücklich den Jurymitgliedern sowie den vielen Kolleginnen und Kollegen, die in diesem Jahr ausgezeichnet werden.

Der Grund liegt in dem nachträglichen Eingriff Ihres Hauses in das Votum dieser Jury und im Ausschluss von drei Buchhandlungen, die zuvor von der Jury ausgewählt worden waren.
Ein staatlich vergebener Kulturpreis kann nur dann glaubwürdig sein, wenn seine Regeln klar und verlässlich sind. Eine unabhängige Jury einzusetzen und deren Entscheidung anschließend politisch zu korrigieren, widerspricht diesem Prinzip.

Besonders problematisch ist dabei, dass der Ausschluss der drei Buchhandlungen mit sogenannten „verfassungsschutzrelevanten Erkenntnissen“ begründet wird, ohne dass diese Grundlage öffentlich nachvollziehbar gemacht wird. Ein so weitreichender Eingriff lässt sich jedoch nur legitimieren, wenn die Gründe dafür klar benannt werden. Solange dies nicht geschieht, bleibt der Vorgang zwangsläufig intransparent.

Ich halte es für einen gefährlichen Präzedenzfall, wenn staatliche Stellen in kulturpolitische Entscheidungen eingreifen, ohne die Grundlage ihrer Entscheidung offenzulegen. Kulturförderung lebt von Vertrauen – und dieses Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Verfahren.

Der jetzige Vorgang wirkt dabei nicht wie ein isolierter Einzelfall, sondern fügt sich in eine kulturpolitische Linie ein, die sich seit Ihrem Amtsantritt zunehmend abzeichnet. Eine Linie, die politische Eingriffe in eigentlich unabhängige kulturelle Prozesse zumindest möglich erscheinen lässt. Für die Zukunft eines freien und unabhängigen Kulturbetriebs in diesem Land ist das kein gutes Signal.

Gerade weil ich den Deutschen Buchhandlungspreis für wichtig halte, werde ich ihn unter diesen Umständen nicht annehmen.

Dennis Hasemann
schmitz die Buchhandlung
Essen

Unser Statement zum Buchhandlungspreis
und warum wir auf die Auszeichnung verzichten werden

Der Deutsche Buchhandlungspreis wurde mit einer klaren Idee gegründet: Der Staat stellt die Förderung bereit – über die Auszeichnungen entscheidet eine unabhängige Fachjury aus Vertreterinnen und Vertretern der Buchbranche, aus Buchhandel, Verlagen und Literaturbetrieb. Gerade diese Konstruktion hat den Preis glaubwürdig gemacht.

Der aktuelle Vorgang, bei dem das Bundesministerium für Kultur und Medien in das Votum dieser Jury eingegriffen und Preisträger nachträglich ausgeschlossen hat, stellt diesen Grundgedanken infrage.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Mir geht es dabei ausdrücklich nicht um einzelne Buchhandlungen oder um politische Bewertungen ihrer Arbeit. Es geht um etwas Grundsätzlicheres: Wenn eine unabhängige Fachjury eingesetzt wird, dann muss ihr Urteil auch gelten. Ein politisches Nachkorrigieren dieses Votums widerspricht der Idee, auf der dieser Preis einmal aufgebaut wurde.

Hinzu kommt: Die Kriterien für diesen Eingriff bleiben unklar. Die betroffenen Buchhandlungen konnten sich offenbar nicht äußern, nachvollziehbare Gründe sind öffentlich nicht benannt worden. Für einen Preis, der kulturelle Vielfalt und offenen Diskurs auszeichnen soll, ist ein solches Verfahren schwer vermittelbar.

Selbst wenn ein Eingriff formal möglich sein mag, entsteht der Eindruck politischer Steuerung. Damit verändert sich die Logik des Preises. Aus einer staatlich finanzierten, aber fachlich unabhängigen Auszeichnung wird ein Preis, dessen Ergebnis am Ende politisch überprüft und korrigiert werden kann.

Ich habe großen Respekt vor der Arbeit der Jury und vor den Kolleginnen und Kollegen aus der Branche, die mit Sachverstand und Verantwortung über diese Auszeichnungen entscheiden. Gerade deshalb fühlt es sich für mich nicht richtig an, einen Preis anzunehmen, dessen Ergebnis im Nachhinein politisch verändert wurde. Die Jury hat ihre Entscheidung nach bestem Wissen und Gewissen getroffen. Wenn dieses Urteil übergangen wird, verliert der Preis einen Teil seiner Grundlage.

Aus diesem Grund sehe ich mich derzeit nicht in der Lage, die Auszeichnung anzunehmen. Meine Entscheidung richtet sich ausdrücklich nicht gegen die Jury oder gegen die vielen engagierten Buchhandlungen, die ausgezeichnet wurden. Sie richtet sich gegen den Grundsatz, dass politische Eingriffe die Arbeit einer unabhängigen Fachjury korrigieren.

Der Deutsche Buchhandlungspreis lebt von seiner Glaubwürdigkeit. Und Glaubwürdigkeit entsteht dort, wo fachliche Entscheidungen respektiert und transparent behandelt werden.

 

Heimat. Fußball. Rockmusik.
Frank Goosen

Am 11. November 2026 kommt Frank Goosen mit seinem Programm Heimat, Fußball, Rockmusik nach Essen-Werden ins Forum Mariengymnasium Essen-Werden.

Goosen erzählt vom Ruhrgebiet und vom Leben – von Omma und Oppa, von ersten Konzerten, großen Niederlagen, kleinen Triumphen und dem wunderbaren Gefühl, auf dem eigenen Platz „Trainer“ genannt zu werden. Pointensicher, lakonisch, treffsicher. Kabarett, Literatur und Rock’n’Roll in genau der Mischung, die seit Jahren für volle Häuser sorgt.

Ein Abend zum Lachen, Wiedererkennen und Mitnicken.
Oder kurz gesagt: Goosen halt. Und das ist ziemlich nah am Besten.

Jetzt Tickets kaufen

Frank Goosen
Kabarett
Heimat. Fußball. Rockmusik.
Mittwoch, 11. November 2026
Forum des Mariengymnasiums
Brückstr. 108 · 45239 Essen
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt 28,- €

Kategorie

Lisa Roy
“Alles ist Gold”
Lesung

Am 11. Juni 2026 kommt Lisa Roy ins Bürgermeisterhaus Essen und stellt ihren neuen Roman Alles ist Gold vor.

Nach dem viel beachteten Debüt Keine gute Geschichte legt Lisa Roy einen Roman vor, der leise, klug und sehr nah am Leben erzählt: von Umbrüchen, Entscheidungen, Freundschaft und der Suche nach Zugehörigkeit. Ihr Ton ist lakonisch und warm, ihre Figuren bleiben im Kopf.

Es ist ein echtes Heimspiel: Lisa Roy ist in Essen aufgewachsen, und auch ihr erster Roman spielt hier. Umso schöner, dass sie mit ihrem neuen Buch nach Essen zurückkehrt.

Ein Abend mit einer Autorin, die genau hinschaut, präzise erzählt – und dabei nie den Humor und die Menschlichkeit verliert.

Lisa Roy
Lesung & Buchvorstellung
“Alles ist Gold”

Donnerstag, 11. Juni 2026
Bürgermeisterhaus Essen-Werden
Heckstr. 105, 45239 Essen
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19:30 Uhr
Eintritt: 20,- €

Kategorie

Martin Walker
Bruno in der Bredouille

Ein Abend mit einem der großen Namen des internationalen Krimis:
Am 19. Mai 2026 kommt Martin Walker nach Essen-Heisingen und liest aus dem neuen Band seiner erfolgreichen Bruno-Reihe.

Walker ist weit mehr als „nur“ Krimiautor: politischer Journalist, Historiker, langjähriger Guardian-Autor – und ein glänzender Erzähler, der Spannung, Zeitgeschichte, europäische Politik und Lebenslust auf unverwechselbare Weise verbindet. Seine Romane erscheinen in 18 Sprachen und haben Bruno, den Polizeichef aus dem Périgord, zu einer der beliebtesten Figuren des Genres gemacht.

Die Moderation und die deutschen Lesepassagen übernimmt Nora Hespers – kenntnisreich, präzise und mit genau dem richtigen Gespür für Walkers Tonfall.

Ein fulminanter Abend mit schottisch-bretonischem Akzent, klugem Krimi und viel Persönlichkeit.
Wir freuen uns sehr, diesen Hochkaräter in Heisingen begrüßen zu dürfen.

Martin Walker – Bredouille
Lesung & Gespräch
Moderation und deutsche Lesestellen: Nora Hespers
Dienstag, 19. Mai 2026
Alter Ratssaal im Rathaus Heisingen
Hagmanngarten 3, 45259 Essen
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr
Eintritt 20,– €

Kategorie

Viktoria Tolstoy & Jacob Karlzon
„Who We Are“-Tour 2026

Zehn Jahre nach ihrem letzten Auftritt kehren Viktoria Tolstoy und Jacob Karlzon nach Werden zurück – mit ihrem neuen Album „Who We Are“. Für uns ist das ein Wiedersehen mit zwei Künstlern, die den europäischen Jazz auf ganz eigene Weise geprägt haben.

Viktoria Tolstoy singt mit jener unverwechselbaren Mischung aus Klarheit, Gefühl und nordischer Leuchtkraft, die jede Silbe trägt, als würde sie den Raum neu stimmen. Jacob Karlzon, Pianist mit einer seltenen Balance aus Energie und Feinheit, antwortet mit einem Spiel, das zwischen melodischer Offenheit und rhythmischer Präzision schwebt.

Seit fast dreißig Jahren verbindet die beiden eine musikalische Partnerschaft, die auf Vertrauen, Intuition und gegenseitigem Zuhören beruht. „Who We Are“ ist ihr Blick nach vorn – ein Album über Veränderung, Kontinuität und das gemeinsame Wachsen im Klang.

Am Freitag, den 24. April 2026, sind sie im Marienforum Essen-Werden zu erleben – nah, konzentriert und in jener Intensität, die nur entsteht, wenn zwei Musiker sich blind verstehen. Für uns bedeutet das: ein Stück „back to the beginning“. Und wir freuen uns – sehr.

Jetzt Ticket kaufen

Freitag, 24. April 2026
Forum des Mariengymnasiums
Brückstr. 108 · 45239 Essen
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
Eintritt 35,- €

Kategorie