Jeden Monat bekommen wir von unserem Grossisten eine Auswahl aktueller englischer Taschenbücher. Meist handelt es sich dabei um Titel, deren deutsche Ausgaben sich auch zur Zeit in den Bestesellerlisten tummeln. Aber das Buch das heute hier ankam, hab ich definitiv noch nirgendwo gesehen. Typisch Britisch vermute ich!
Jahr: 2011
Janne Teller, Krieg. Stell dir vor, er wäre hier.
Janne Teller (»Nichts«) holt den Krieg zu uns nach Deutschland. Und das macht sie auf sehr prägnante und beängstigende Art und Weise…
Wie entsteht ein Hörbuch?
Wenn Sie schon immer wissen wollte, welche Entstehungsprozesse ein Hörbuch durchläuft bevor es bei Ihnen im CD-Player landet, schauen Sie sich einfach dieses richtig sympathische kleine Filmchen von Argon an:
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Nero ist wieder da!
Arno Geiger, Der alte König in seinem Exil
Wenn ich zu Hause bin, was nicht allzu oft vorkommt, da wir die Last auf mehrere Schultern verteilen können, wecke ich den Vater gegen neun. Er liegt ganz verdattert unter seiner Decke, ist aber ausreichend daran gewöhnt, dass Menschen, die er nicht erkennt, in sein Schlafzimmer treten, so dass er sich nicht beklagt.
Flavia Company, Die Insel der letzten Wahrheit
»Es gibt Geheimnisse, mit denen man nicht leben kann – aber auch nicht sterben«… Dieser Roman zeigt uns, wozu wir in Extremsituationen imstande sind.
Ausgezeichnet: »Tschick« von Wolfgang Herrndorf
Auch wenn ihm Preise und Preisgelder nicht so wichtig erscheinen werden, ich gönne ihm die Auszeichnung sehr. Der schwerkranke Wolfgang Herrndorf erhält den mit 10.000 Euro dotierten Heidelberger Clemens-Brentano-Preis 2011 für seinen Roman »Tschick«.
Astrid Rosenfeld, Adams Erbe
Der Gedanke an diesen wunderbaren Roman verursacht mir immer noch Gänsehaut. Obwohl man denken sollte, Geschichten über den zweiten Weltkrieg gibt es doch wohl mittlerweile genug, möchte ich Sie bitten, lesen Sie »Adams Erbe«!
Unsere Postkarte der Woche
Das Foto zum Wochenausklang und seine Geschichte
Das Ding hat über 500 Kalorien und niemandem fällt es schwer, zwei davon zu verputzen. Satt ist man dann sicherlich nicht, hat aber immerhin die halbe Miete des täglichen Energiebedarfs gedeckt. Die Rede ist von der Curry-Wurst. Nicht, dass mir ein Pommes-Curry-Rot-Weiß nicht auch mal schmecken würde – aber man muss doch bitte schön nicht sofort einen Club gründen, um gleichgesinnte Grobschmecker zu finden. In der Eifel ist das anders…









