Zum 25. Todestag Heinrich Bölls

An diesen Tag kann ich mich noch genau erinnern: Ich hockte an meinem Schreibtisch in einer kleinen Essener Buchhandlung als am späten Mittag die Nachricht durchsickerte, Heinrich Böll sei am frühen Morgen gestorben. Ich war sehr traurig. Bereits mit 16 habe ich seine ersten Romane gelesen, vor meinem Irland-Urlaub habe ich sein damals schon Jahrzehnte altes »Irisches Tagebuch« verschlungen und seine »Ungezählte Geliebte« ist für mich eine der schönsten Liebesgeschichten überhaupt. Heute, am 16. Juli jährt sich sein Todestag zum 25. Mal. Ist doch eine gute Gelegenheit, den großen Dichter wiederzuentdecken. Nach Rücksprache mit Kiepenheuer & Witsch, dem Hausverlag Heinrich Bölls dürfen wir Ihnen eine kleine Geschichte zu lesen geben. Wir sagen DANKE und haben uns für »Die ungezählte Geliebte« entschieden.

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