»Ich liebe Würstchen auch, aber ich esse sie nicht…«
Cornelia Funke, Reckless – Das steinerne Fleisch
Die Erwartungen waren groß und lange lag das Leseexemplar von »Reckless – Steinernes Fleisch« eingeschweißt da. War es Cornelia Funke wirklich wieder geglückt, nach der Tintenwelt-Trilogie, mit der sie Millionen Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt begeistert hat, eine neue Welt mit furchtlosen Helden, die fesselnde Abenteuer erleben, zu erschaffen?
Ferdinand von Schirach, Schuld
Sein erstes Buch »Verbrechen« habe ich verschlungen. Erzählungen sind ja nicht zwingend meine Sache, aber die Geschichten die von Schirach aus seiner Praxis erzählt hat, haben mich so in ihren Bann gezogen, dass ich sie in einem Rutsch weggelesen habe. Das war auch nicht weiter schwer, schreibt er doch in einer einfachen, klaren und klarstrukturierten Sprache. Jetzt ist sein neues Buch erschienen, wieder mit einem knappen Titel: »Schuld«.
Nicht schon wieder Stau!
Ferienzeit bedeutet für Urlauber seit jeher Stauzeit. Irgendwo auf der Reiseroute steht man fast immer, und sei es nur für einige Kilometer, im Stau. Doch was derzeit in China passiert, hat wohl noch kein deutscher Urlauber mitmachen müssen…
Helmut Schmidt / Giovanni die Lorenzo, Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt
Wer möchte nicht mal eine Zigarette mit dem Altbundeskanzler Helmut Schmidt rauchen? Dazu einen Kaffee und etwas Schnupftabak?
27.08. um 20.15 Uhr im Astra-Theater: Publikumsgespräch mit Regisseur Dani Levy
Dani Levy präsentiert seinen neuen Film über einen Filmemacher in der Krise zwischen Schein und Sein…
Sexy E-Books…
Über unser Branchenmagazin »Börsenblatt« erfahren wir regelmäßig von den neuesten Entwicklungen im Buchmarkt. Ab und zu sind auch skurile Nachrichten dabei, so auch in der letzten Woche.
Gerald Hüther, Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn
»Diese Bedienungsanleitung ist nichts für Menschen, die sich vor Veränderungen fürchten…«
Unsere Postkarte der Woche
Das Foto zum Wochenausklang und seine Geschichte
Jüdisches Museum, Berlin an einem gewöhnlichen Tag im Jahr. Links der barocke Altbau, das herkömmliche Museum. Rechts der imposante Neubau von Daniel Liebeskind. Fünf »Leerräume«, um »das nicht mehr existierende jüdische Leben nach dem Holocaust darzustellen«. Was abstrakt klingt, ist sehr beeindruckend.







